Immobilien

Es gibt verschiedene Arten von Immobilien. So unterscheidet man unter anderem in Gewerbeimmobilien, Privatimmobilien und Spezialimmobilien. Immobilien gelten allgemein als eine gute Wertanlage. Man erhält durch den Erwerb einer Immobilie etwas Handfestes, ganz im Gegensatz zum Beispiel zu einer Aktie, bei der das Kapital zunächst nur auf einem Stück Papier vorhanden ist. Bei einer Immobilie kann man außerdem sicher sein, dass ihr Wert nicht durch Spekulation beeinflusst werden kann. Ausschlaggebend für eine gute Bewertung einer Immobilie ist deren Standort, Zustand und Anbindung an die Infrastruktur. Wobei die Anbindung an die Infrastruktur bei einer Gewerbeimmobilie wichtiger sein wird, als bei einem Landsitz, der gerade durch Abgeschiedenheit und gute Lage im Grünen überzeugt. Es kommt bei einer Bewertung also immer darauf an, welchen Zweck die Immobilie verfolgt.

Der Erwerb einer Immobilie ist mit dem Eigentumsübergang verbunden. Dieser ist klar geregelt und findet immer auf dieselbe Art und Weise statt: Der erste Schritt ist die Erstellung eines notariell beurkundeten Kaufvertrages. Im zweiten Schritt muss die Einigung über den Eigentumsübergang notariell beurkundet werden und im dritten Schritt wird der neue Eigentümer in das Grundbuch eingetragen. Wurde der Kauf der Immobilie mit einer Immobilienfinanzierung ermöglicht, ist es Gang und Gebe, dass sich der Kreditgeber mit ins Grundbuch eintragen lässt. Im Grundbuch können auch mehrere Gläubiger stehen. Ihre Ansprüche an die Immobilie und damit auch an den Schuldner sind durch eine Rangfolge geregelt. Der Eintrag des Gläubigers ins Grundbuch sichert ihn gegen das Risiko des Forderungsausfalles ab. Sollte der Kreditnehmer das Darlehen nicht weiter bedienen können, steht es dem Kreditgeber durch diesen Eintrag frei, die Immobilie zum Beispiel zu versteigern. Auch hier kann eine Baufinanzierung genutzt werden.

Was gibt es für Immobilien? Man unterscheidet zum Beispiel in die private Wohnimmobilie, der Gewerbeimmobilie, der Sozialimmobilie und der Spezialimmobilie. In den letzten Jahren ist auch die sogenannte Schrottimmobilie in den Mittelpunkt gerückt. Sie kam öfter ins Gespräch aufgrund der Immobilien, die nach der Wende im Osten vermeintlich günstig an den Mann gebracht wurden. Oftmals entpuppten sich diese stark sanierungsbedürftigen Immobilien jedoch als finanzielles Desaster für den gutgläubigen Käufer. Zu hoch waren die Kosten für die Sanierung und in vielen Fällen blieb den Käufern im Grunde genommen nur noch der Abriss des Objektes übrig. Es gibt auch Immobilien-Fonds. Hier bekommen Sie im Internet oftmals einen günstigen Fonds Rabatt.

Wer sich allerdings im Klaren darüber ist, dass so manches Schnäppchen noch eine gehörige Portion Kapital und Zeit benötigt, der kann auch mit einer stark sanierungsbedürftigen Immobilie sein Glück finden. Doch sollte man ein solches Objekt im Vorwege durch einen Gutachter prüfen lassen. Man erhält ein genaues Bild über die notwendigen Baumaßnahmen und hat eine ungefähre Ahnung davon, wie kapitalintensiv die Renovierung ausfallen wird. Auch verhindert man, dass man ein Haus erwirbt, das selbst durch intensive Arbeit und finanziellen Einsatz nicht mehr „zu retten“ ist. So kann es zum Beispiel gerade bei alten Fachwerkhäusern der Fall sein, dass der Wurm im Gebälk sitzt oder der Schwamm das Gemäuer stark angegriffen hat. Auch Feuchtigkeit bis hin zu Nässe oder dadurch aufgetretener gefährlicher Schimmelpilz kann dazu führen, dass ein Objekt nur noch abgerissen werden kann. Auch ohne Eigenkapital, kann eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital eingesetzt werden.

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