Was sind Immobilien?

Was sind Immobilien? Unter einer Immobilie versteht man ein unbewegliches Sachgut. Das Wort Immobilie ist aus dem lateinischen Wort „immobilis“ abgeleitet, was für unbeweglich steht. Immobilien unterscheidet man in Wohn-, Gewerbe-, Sozial- oder Spezialimmobilien. Eine Immobilie kann eine sehr gute Investition sein. Sie wird von vielen als Geldanlage geschätzt, da hierbei in einen Sachwert investiert wird. Man kann diese Investition als Altersvorsorge oder Renditeobjekt nutzen. Egal, in welche Immobilie man investiert, alle derartigen Investitionen sind zumeist auf Langfristigkeit ausgelegt und daher will es gut durchdacht sein.

Beabsichtigt man, eine Immobilie zu kaufen, wird man selten die erstbeste auswählen. Vielmehr muss man oft lange suchen, um das richtige Objekt zu finden. Um die Suche nach der passenden Immobilie nicht unnötig zu verlängern, sollte man sich über die wesentlichen Kriterien wie Größe des Hauses, Anzahl der Zimmer oder Art des Hauses bereits Gedanken gemacht haben. So lässt sich die Suche besser eingrenzen und man kommt schneller zum Ziel. Natürlich spielt der Preis als Suchkriterium dabei auch eine wichtige Rolle. Ganz speziell beim Kauf einer privat genutzten Immobilie, also dem Eigenheim, sollte man sich vorher fragen, welcher Typ Haus für einen überhaupt in Frage kommt. Spielen z. B. bei einer gewerblichen Immobilie auch noch Lage und Infrastruktur eine wichtige Rolle, kommt es bei der Privatimmobilie in erster Linie auf den persönlichen Geschmack an.

Wer sich dazu entscheidet, in eine Immobilie zu investieren, muss über Immobilien Bescheid wissen. Soll die gekaufte Immobilie über die Jahre nicht an Wert verlieren oder ihr Wert sogar steigen, kann man das nur über weitere Investitionen erreichen. Die Kosten entstehen also nicht nur beim Kauf der Immobilie, sondern auch stetig über die Jahre durch bauliche Maßnahmen. Es gilt, sie an die neuen Energiesparverordnungen anzupassen, sie zu in einem guten Zustand zu halten und in gewissen Abständen zu renovieren. Erhält oder verbessert man seine Immobilie stetig, erhält man ihren Wert und steigert im besten Fall sogar die Renditemöglichkeiten. Alte Immobilien, die nicht dem neuesten Energiestandard entsprechen, haben natürlich einen geringeren Wert, als das neue Energiesparhaus. Wer eine alte Immobilie erwirbt, muss für die Wertsteigerung daher dementsprechend mehr Geld investieren. Das ermöglicht einem in der Regel der günstige Kaufpreis. Auch eine Immobilie, die unter Denkmalschutz steht und noch saniert werden muss, mag zwar in der Anschaffung günstig sein, doch unterliegt die Sanierung und Renovierung gesetzlichen Bestimmungen, die wiederum zu hohen Investitionskosten führen können. Ist eine Immobilie gut gelegen, meint man einen guten Anschluss an die örtliche Infrastruktur. Dies zeichnet sich durch eine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsnetze sowie die Erreichbarkeit von Ärzten, Schulen und Geschäften aus. Eine Immobilie mit einer guten Infrastruktur hat einen höheren Wert, als die abgelegene Immobilie auf dem Land, die schwer zu erreichen ist. Die Lage ist der entscheidende Faktor. Normalerweise kommt eine Immobilienfinanzierung zum Einsatz. Wer baut nutzt eine Baufinanzierung, obwohl man diese beiden Begriffe gleichwertig einsetzt. Beispielsweise heisst es auch Baufinanzierungsrechner.

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