Umweltschutz beim Bauen immmer wichtiger

Die Zeiten, in denen aktive Maßnahmen zum Umweltschutz eher belächelt wurden, weil man nicht sah, dass sie positive Auswirkungen auf das Gesamtklima und auch auf die Wirtschaft haben, sind schon lange vorbei. Es gibt viele Gründe, sich beim Bauen für den aktiven Umweltschutz zu entscheiden. Da ist auf der einen Seite immer noch der gelebte Individualismus, auf der anderen Seite gibt es längst viele finanzielle Vorteile für diejenigen, die sich für aktiven Umweltschutz beim Bauen entscheiden.

Bereits in der Planung von Baumaßnahmen und in der Finanzierungsplanung ist der Umweltschutzgedanke ein Aktivposten. So ist als Beispiel die Dachbegrünung zu nennen. Mit einer Dachbegrünung entscheidet man sich für eine natürliche Variante der Dacheindeckung. Neben dem Schutz der Dachabdichtung schlagen sich zum Beispiel auch Regenwasserrückhalt und Hitzeabschirmung positiv in der Bilanz nieder. Das bedeutet aktiven Klimaschutz und Kosteneinsparungen durch einen niedrigen Energieverbrauch. Auch der neu geschaffene Lebensraum für Pflanzen und Tiere ist mehr als nur eine freundliche Geste gegenüber der Natur. Zusammen mit den positiven Einflüssen auf das Stadtklima wird so die Umwelt- und Wohnqualität nachhaltig verbessert.

Ganze Ortschaften können durch die Individualität ihrer Bauherren und Immobilienbesitzer an Attraktivität gewinnen. Gesundes und umweltbewusstes Wohnen gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Es ist nicht mehr länger eine rein persönliche Angelegenheit. Baugebiete mit Gärten tragen zur Begrünung ganzer Stadtteile bei und bilden so zusammen mit Maßnahmen zur Energieeinsparung ein ganz neues Wohngefühl. Dieses neue Wohngefühl findet inzwischen auch in der Finanzierung ihren Niederschlag. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, KfW, ist zuständig für die finanzielle Förderung von energiesparenden Baumaßnahmen. Sie ist heute ein wichtiger Ansprechpartner für Bauherren geworden.

Neben den finanziellen Vorteilen, die sich aus der Fördeung von energiesparendem Bauen ergeben, werden weitere Maßnahmen, die durchaus zum aktiven Umweltschutz gezählt werden können, auch zum Freizeitspaß. So ist ein Garten nicht nur ein ortsnaher Lebensraum für Kleintiere wie Vögel, Insekten und Kleinsäuger wie Igel oder Eichhörnchen, sondern auch ein wohnortnaher Raum für aktiven Freizeitspaß im Freien. Wer einen Garten anlegt und pflegt, bewegt sich viel an de frischen Luft und tut so auch etwas für seine körperliche Gesundheit und Fitness. Gärten tragen zur Belebung und Festigung einer Nachbarschaft bei. Sie sind ein Raum für zwanglose Begegnungen und gemeinsame Aktivitäten. Kinder die in einer solchen Umgebung aufwachsen, können sich frei draußen bewegen, können selbstständig aktiv werden, ohne die ständige Begleitung von Erwachsenen. Sie wachsen viel freier auf und haben eine Umgebung um sich herum, in der sie lernen und selbstsändig werden. So werden Kinder zu starken, aktiven Persönlichkeiten. Sie leben wie ihre Familien individueller als in einer Mietwohnung, gleichzeitig aber auch geselliger, weil einfach mehr Paltz für sie da ist und sie weniger Einschränkungen unterliegen als in einem beengten Wohnraum. Für eine gesunde Immobilienfinanzierung fragen Sie am besten einen unabhängigen Finanzdienstleister.

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